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Ausflugstipp mit Lerneffekt

Museum am Meer 

Die Krabbenfischerei ist heute auch ein touristischer Faktor der Küste. Die typischen Schiffe sind aus der Hafenkulisse nicht wegzudenken. Wer sich für die Geschichte, die Traditionen und die Menschen hinter diesem Kulturgut interessiert, der muss nach Büsum, in das museum am meer.

Das museum am meer bietet dem Besucher schwerpunktmäßig einen Einblick in den Alltag der Küstenfischer und in die Krabbenverarbeitung. Es befindet sich unter einem Dach mit der Firma Stührk Delikatessen, was den Besuchern den Blick auf eine moderne Krabbensiebanlage sichert.

Weitere Infos, Öffnungszeiten und Preise: http://www.museum-am-meer.de/

Wimmelbild in zweiter Auflage!

„Der Krabbenfischer, die Krabbe und das Wattenmeer“

Erfolgreiches Wimmelbild ist urlaubsreif

Im Oktober 2014 wimmelte es nur so an Norddeutschlands Grundschulen. Die Erzeugergemeinschaft der Deutschen Krabbenfischer (EzDK) hatte rund 2.000 Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen mit einem liebevoll gestalteten Wimmelbild auf eine Entdeckungsreise an die schleswig-holsteinische und niedersächsische Nordseeküste geschickt.

Und weil das Wimmelbild bei den Kleinen so gut ankam, warten jetzt weitere 12.000 Exemplare auf ihre Verteilung in Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Mit dem Start der Feriensaison sollen auch die Kinder aus den anderen Bundesländern erfahren, wie wichtig das Kulturgut Krabbenfischerei für ihre Urlaubsregion ist.

Sechs Jahre UNESCO-Weltnaturerbe

Das Wattenmeer feiert Geburtstag - sechs Jahre UNESCO-Weltnaturerbe

Das Wattenmeer hat viele Bewohner. Der Mensch ist hier nur zu Gast. Peter Südbeck hat einen anspruchsvollen Job, denn er vermittelt zwischen den zurückgezogen lebenden Bewohnern und den anspruchsvollen Gästen. Formell ist er der Chef der Nationalparkverwaltung des Niedersächsischen Wattenmeeres und damit Herr über rund 345.000 Hektar Land und Meer. Wer mit ihm spricht, der merkt, dass er mehr Gestalter als Verwalter ist. Das muss er auch, denn die Ansprüche der 1 Million Menschen, die rund um den Nationalpark leben und arbeiten, sind vielfältig. Dazu kommen rund 3 Millionen Besucher pro Jahr, die eine möglichst intakte und unberührte Natur genießen wollen. Ein Spagat, der viel Engagement und Fingerspitzengefühl braucht. Denn eine gesunde Natur ist Basis für ein funktionierendes Schutzgebiet wie für einen funktionierenden Tourismus, aber gleichzeitig gibt es Nutzer, die seit Jahrhunderten von dieser Natur leben.

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